Unterkünfte suchen
 
 

Inhalte Teilen

Bergisel Schanze Innsbruck

Bereits 1925 wurde am geschichtsträchtigen Bergisel in Innsbruck die erste Sprungschanze errichtet. Bei den Olympischen Spielen 1964 und 1976 wurde das olympische Feuer am Bergisel entzündet und seit 2002 bildet der nagelneue Sprungturm ein Wahrzeichen der Stadt Innsbruck. Verantwortlich für dieses architektonische Meiserwerk ist die irakische Star-Architektin Zaha Hadid. Mit der Anlaufspur als Brückenbau, dem Turm als Hochbau und dem Turmkopf als Stahlbau sind in der Bergisel-Schanze alle Sparten der Baukunst vereint. Die Bergisel-Arena ist nicht nur alljährlich im Winter – unter anderem bei der internationalen Vierschanzentournee – Treffpunkt für Sportler und Sportinteressierte.

Die Sportstätte ist FIS-Wettbewerbsanlage und zugleich Ganzjahrestrainingszentrum mit Mattenschanze: Die Skispringer nehmen auf einer speziellen Porzellan-Spur Anlauf und die Aufsprungbahn ist mit gedämpften Fasermatten ausgelegt. Im Sommer finden Showspringen statt, somit besteht auch in der warmen Jahreszeit die Möglichkeit, einen Skisprung live mitzuerleben. Die Anlage mit 28.000 Zuschauerplätzen ist zwar vorwiegend dem Skisprung vorbehalten, doch bietet sie auch viele touristische Möglichkeiten für Panorama-Genießer und Kaffeehaus-Besucher. Das Cafe im Turm befindet sich in 47 Metern Höhe und erlaubt einen 360 Grad-Rundumblick. Der Besuch auf der Bergisel Sprungschanze ist neben einer Vielfalt von anderen Leistungen in der Innsbruck Card inkludiert.

 

Technische Daten:

Gesamthöhe 134  m
Turmhöhe 50m
Anlauflänge 91,3 m
Absprunggeschwindigkeit 92 km/h
Kalkulationspunkt 120 m
Hill-size 130 m
Gesamtlänge bis Beginn Auslauf 95 m